Freitag 20.07.2018  21:00 Uhr, Eintritt frei

Live Musik: ALLYSA GRACE UND BAND
Neo-Soul Künstlerin Allysa Grace wird euch mit ihren entzückenden Melodien und ihren lieblichen Klavier-Klängen den Abend versüßen. Als Sängerin und multi-Instrumentalistin aus Austin, Texas, führt sie ein Kollektiv, welches ihre musikalischen Erfahrungen aus dem "live music capitol" der USA reflektiert. Hier könnt ihr euch ihr Debut Album "The Power of Roots" auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/artist/3uehHuq3shLct5F4AEx1An

Unterstützung erhält sie durch ihren -ebenfalls aus Austin stammenden- Musik-Compadre Louk Cox am Saxophon, welcher mittlerweile in Amsterdamm stationiert ist und für Menschen in aller Welt perfomt: https://open.spotify.com/artist/42gnrsSSKKNNmfAJ0o3oyN
Jack Julian, extra aus Zaandam herbeigeholt wird das Allysa Grace Projekt zum zweiten mal mit seinem groovigen Bass untermalen. Nico Rodrigo aus Spanien, mittlerweile ein Osnabrücker Local wird zum ersten mal am Schlagzeug mit dabei sein.

" Her sound is reminiscent of your favorite soul artists, but her experience draws you to her worldly roots. This beautiful combination of neo soul, jazz, and raw talent will captivate you. "
Veranstalter: ALLYSA GRACE


Samstag 08.09.2018  19:00 Uhr, Eintritt frei

"68er-Jahre" - Protest und Aufbruch in Osnabrück

Lesung und mehr mit Heiko Schulze, Kalla Wefel und Reiner Wolf
und vielleicht noch ein paar Freunde!

Aus dem Buch: Protest und Aufbruch - "68" in Osnabrück

Was war los in den 68er Jahren in Osnabrück und Umgebung?
Wie übertrug sich das, was in Paris, Berlin oder Frankfurt passierte auf die beschauliche Metropole an der Hase? Vielleicht wird es auch ein bisschen um Sex und „Strukturelle Gewalt“ gehen - bzw. um die „Expropriation der Expropriateure“ …

Die vorgetragenen Texte stammen entweder aus dem gleichnamigen Buch („Protest und Aufbruch - `68´ in Osnabrück“; Isensee Verlag Oldenburg) voraussichtlich ab Juli 2018 im Buchhandel) oder sie wurden nie irgendwo festgehalten und werden nach der Vorstellung den Tod des Vergessens sterben.

Gemeinsam mit den Zuhörerinnen wird erinnert, reflektiert und vielleicht sogar gesungen - wenn Kalla die richtigen Lieder trifft.

Auftrittsdauer: ungefähr 60 Min.



Donnerstag 13.09.2018 19:00 Uhr, Eintritt frei

"1968 LyricSongs"

Ein Lese-Musik-Programm zum 50. Jubiläum von Christian Pradel und Uwe Schiermeyer:

Wie klingt die deutsche Lyrik der 1968er Bewegung?
Hört man ihr den Ton der Revolte an? Ist sie Ausdruck der sich emanzipierenden Jugend?
Die Dichter der 60er Jahre kommen zu Wort und kritisieren mit Spott und Ironie die herrschenden Zustände. Einige flüchten sich ins Private, andere ziehen schon bald das Resümee einer gescheiterten Generation. Verfeinert wird das Programm mit anglo-amerikanischer Popmusik dieser Epoche.

Gedichte u.a. von Peter Handke, Peter Rühmkorf, Wolf Biermann, Erich Fried und Rolf Dieter Brinkmann und
Songs von Jimi Hendrix, Bob Dylan, The Velvet Underground u.v.a

Christian Pradel: Rezitation und Gitarre

Uwe Schiermeyer: E-Bass

Dauer des Programms: ca. 60 Minuten



Samstag 29.09.2018
Gäste feiern eine private Geburtstagsparty, deshalb
Geschlossene Gesellschaft